Neueste Blog-Artikel
Viele Menschen, die sich erstmals bewusst mit digitaler Privatsphäre beschäftigen, stehen vor derselben Frage:
Was ist ein sinnvoller Anfang, ohne alles umkrempeln zu müssen?
Genau hier kommt Mozilla Firefox ins Spiel.
Nicht als Lösung für alles.
Sondern als Werkzeug, das es erlaubt, eigene Entscheidungen zu treffen.
Der Browser ist eines der unscheinbarsten Programme auf unseren Geräten – und zugleich eines der einflussreichsten. Er begleitet uns durch den digitalen Alltag, trifft im Hintergrund Entscheidungen und formt, wie wir das Internet erleben. Wer beginnt, sich mit digitaler Privatsphäre zu beschäftigen, stößt früher oder später genau hier auf die ersten, leisen Fragen.
Wer sich mit digitaler Privatsphäre beschäftigt, stößt früher oder später auf eine ernüchternde Erkenntnis: Ganz ohne Daten geht es nicht.
Und vielleicht soll es das auch gar nicht.